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Was könnte, was sollte der Patient nach einem Schlaganfall beachten?

Ringleb, P. A.; Mundiyanapurath, S.; · Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef · 2016 · Heft 3 · S. 20 bis 27

Dokument
165973
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef
Autor:innen
Ringleb, P. A.; Mundiyanapurath, S.;
Ausgabe
Heft 3 / 2016
Jahrgang 22
Seiten
20 bis 27
Erschienen: 2016-03-01 00:00:00
ISSN
0947-2177
DOI

Zusammenfassung

Patienten nach Schlaganfällen und Hirnblutungen können erheblich an der Rehabilitation der Defizite und der Verhinderung eines Rezidivs mitwirken. Während die Motivation einschließlich der Behandlung depressiver Symptome eine große Rolle spielt, ist für die Sekundärprophylaxe eine intensive Aufklärung der Patienten erforderlich. Dadurch wird die Therapieadhärenz gewährleistet, eine partizipative Entscheidungsfindung für Eingriffe mit begrenzter Studienlage gefördert, die Bedeutung von nicht medikamentöser Prophylaxe herausgestellt und die vollständige Durchführung anstehender Diagnostik sichergestellt. Im Rahmen…

Schlagworte

THERAPIE RISIKO REHABILITATION PATIENT STUDIE DIAGNOSTIK PATIENTEN MOTIVATION ROLLE ENTSCHEIDUNGSFINDUNG HYPERLIPIDÄMIE HYPERTONIE DEUTSCHLAND REZIDIV SEKUNDÄRPRÄVENTION AUGENBEWEGUNGEN