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Oh Captain, mein Captain!

Eberhardt, D.; Sträche, K.; Schnelle, D.; Rüster, C.; Hanisch, R.; · Padua Die Fachzeitschrift für Pflegepädagogik, Stuttgart · 2016 · Heft 2 · S. 113 bis 120

Dokument
166091
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Padua Die Fachzeitschrift für Pflegepädagogik, Stuttgart
Autor:innen
Eberhardt, D.; Sträche, K.; Schnelle, D.; Rüster, C.; Hanisch, R.;
Ausgabe
Heft 2 / 2016
Jahrgang 11
Seiten
113 bis 120
Erschienen: 2016-02-01 00:00:00
ISSN
1861-6186

Zusammenfassung

Eine zentrale Aufgabe von Pflegelehrenden bzw. Praxisanleitenden ist es, die Berufsidentität der Pflegelernenden zu fördern. Doch wie steht es diesbezüglich um sie selbst? Der folgende Beitrag zeigt auf, wie Lehrende bzw. Anleitende durch spielund theaterpädagogische Übungen gefördert werden können, sich kritisch mit dem eigenen pädagogischen Selbstverständnis auseinanderzusetzen und ihre Identität weiterzuentwickeln. Zentraler Bezugspunkt für die vorgestellten Übungen ist der Spielfilm «Der Club der toten Dichter» aus dem auch das Zitat im Titel des Beitrags stammt.

Schlagworte

LERNEN ZIELBILDUNG GRUPPE LEHRER IDENTITÄT BEZIEHUNG ROLLE ZIELE LEISTUNG DENKEN PERSÖNLICHKEIT ES ATMOSPHÄRE MUSIK FÜHRUNG VERSTÄNDNIS