CareLit Fachartikel

Erfahrungen Angehöriger mit der Betreuung von Menschen mit Demenz und zugehender Beratung

Spichiger, E.; Anna Frei, I.; Vögeli, S.; · Pflege, Bern · 2016 · Heft 3 · S. 83 bis 92

Dokument
166111
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflege, Bern
Autor:innen
Spichiger, E.; Anna Frei, I.; Vögeli, S.;
Ausgabe
Heft 3 / 2016
Jahrgang 29
Seiten
83 bis 92
Erschienen: 2016-03-01 00:00:00
ISSN
1012-5302

Zusammenfassung

Knapp zwei Drittel der 110000 Menschen mit Demenz werden in der Schweiz zu Hause von ihren Angehörigen betreut. Zugehende Beratung kann die Belastung der Angehörigen reduzieren und den Heimeintritt verzögern. Es ist noch kaum bekannt, wie dies geschieht und wie Angehörige diese Beratung erleben. Die Alzheimervereinigung Kanton Aargau führt ein Pilot-Projekt durch, um Bedarf, Wirksamkeit und Umsetzbarkeit dieses Angebots aufzuzeigen. Ziel: Als Teil der Projektevaluation wurde in dieser Studie untersucht, wie Angehörige die Betreuung eines Menschen mit Demenz und Zugehende Beratung erleben.

Schlagworte

DEMENZ BERATUNG ANGEHÖRIGE FRAU STUDIE PFLEGENDE ANGEHÖRIGE AINS MENSCHEN SCHWEIZ ES INTERVIEWS KRANKHEIT ZEIT BERATER ROLLE FORSCHUNG