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Etgeton, S.; · GesundheitsWirtschaft, Melsungen · 2016 · Heft 4 · S. 23 bis 24

Dokument
166212
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
GesundheitsWirtschaft, Melsungen
Autor:innen
Etgeton, S.;
Ausgabe
Heft 4 / 2016
Jahrgang 10
Seiten
23 bis 24
Erschienen: 2016-04-01 00:00:00
ISSN
1864-3469
DOI

Zusammenfassung

Eine wesentliche Grundlage für die Funktionsfähigkeit des Solidarprinzips in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) besteht in der Verbindung von Risiko- (gesund für krank, jung für alt) und Einkommensausgleich (reich für arm), die von der großen Mehrheit als gerecht empfunden wird. Neben der gerechten Verteilung von Lasten und Risiken gibt es aber weitere Gerechtigkeitsaspekte, die eher auf der Leistungsseite, also für die Versorgung relevant sind.

Schlagworte

PATIENT PRIVAT SICHERHEIT THERAPIE BEDARFSPLANUNG KRANKENVERSICHERUNG PATIENTEN GESUNDHEIT DIAGNOSTIK VERSICHERUNG WERTSCHÄTZUNG LEISTUNG PATIENTENBETEILIGUNG ORGANISATIONEN DEUTSCHLAND RISIKO