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Sicherheit erleben und Vertrauen aufbauen

Marfurt-Russenberger, K.; Gehrig-Lichtensteiger, C.; · Krankenpflege Soins Infirmiers, Solothurn · 2016 · Heft 4 · S. 17 bis 19

Dokument
166365
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenpflege Soins Infirmiers, Solothurn
Autor:innen
Marfurt-Russenberger, K.; Gehrig-Lichtensteiger, C.;
Ausgabe
Heft 4 / 2016
Jahrgang 109
Seiten
17 bis 19
Erschienen: 2016-04-01 00:00:00
ISSN
0253-0465
DOI

Zusammenfassung

Basale Stimulation in der Pflege, nach Bienstein & Fröhlich [2003), ist ein wahrnehmungs-, bewegungsund kommunikationsspezifisches Konzept zur Unterstützung von Prozessen der Neuorganisation in der Lebensspanne eines Menschen von der Geburt bis ans Lebensende. Anhand der Geschichte von Tim1 und den Organisationsentwicklungsphasen nach Glasl & Lievegoed (2004] wird im Folgenden gezeigt, wie es am Ostschweizer Kinderspital [OKS) gelungen ist, die Basale Stimulation (BS) konzeptuell in den Praxisalltag umzusetzen.

Schlagworte

AMBULATORIUM BASALE STIMULATION ORGANISATION ERLEBEN TEAM SICHERHEIT VERTRAUEN MENSCHEN GEWOHNHEITEN ES GESCHICHTE GLAS HAND LOGIK SELBSTKONTROLLE ORGANISATIONEN