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Erstes Sozialgericht entscheidet zu ambulanten Zytostatika

Porten, S.; Pogadl, J.; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2016 · Heft 4 · S. 40 bis 41

Dokument
166471
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Porten, S.; Pogadl, J.;
Ausgabe
Heft 4 / 2016
Jahrgang 85
Seiten
40 bis 41
Erschienen: 2016-04-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Seit dem 22. Oktober 2015 liegt mit dem Urteil des Sozialgerichtes Nürnberg eine erste Entscheidung dazu vor, ob Krankenkassen die Rückzahlung von Umsatzsteueranteilen für von den Krankenhäusern gelieferte ambulante Zytostatika verlangen können. Zwar hat das Sozialgericht die Klage abgewiesen, jedoch ist die Entscheidung von begrenzter Aussagekraft für weitere Verfahren.

Schlagworte

URTEIL ENTSCHEIDUNG LEISTUNGSABRECHNUNG GERICHT RECHT VORSCHRIFTEN ZYTOSTATIKA ES VERDRÄNGUNG LÖSUNGEN LEISTUNG KRANKENHÄUSER ARBEIT KU GESUNDHEITSMANAGEMENT Kulmbach