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Dörje, F.; Dormann, H.; Schmidt, S.; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2016 · Heft 4 · S. 86 bis 88

Dokument
166484
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Dörje, F.; Dormann, H.; Schmidt, S.;
Ausgabe
Heft 4 / 2016
Jahrgang 85
Seiten
86 bis 88
Erschienen: 2016-04-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Wissenslücken zur aktuellen Medikation des Patienten in Notfallsituationen führen zu einer massiven Gefährdung, Die Hospitalisierung ist aber nicht der einzige neuralgische Punkt Neben der Aufnahme Hegen im gesamten Prozess des stationären Aufenthalts und der Rücküberführung der Patienten in die ambulante Betreuung potenzielle Bruchstellen in der Dokumentation der Medikation. Der intersektorale Austausch von Medikationsdaten durch IT Lösungen ist folglich ein zentrales Element zur Behebung dieser Probleme und kann zu einer deutlichen Verbesserung der Qualität und Wirtschaftlichkeit der Versorgung beitragen. Dies…

Schlagworte

APOTHEKE DOKUMENTATION IT KOMMUNIKATION GESETZ GESUNDHEITSWESEN PATIENTEN LÖSUNGEN GESUNDHEITSVERSORGUNG DEUTSCHLAND MEDIKATIONSFEHLER HÖHE KRANKENHAUSEINWEISUNG PATIENTENSICHERHEIT BERUFSGRUPPEN ROLLE