DIE SITUATION PFLEGENDER ANGEHÖRIGER IN FAMILIEN MIT TÜRKISCHEM MIGRATIONSHINTERGRUND IN BEZUG AUF DIE EINBEZIEHUNG EXTERNER PFLEGE- UND UNTERSTÜTZUNGSANGEBOTE
Schulz, M.; Schmauser, M.; Lutzke, U.; Lischka, A.; Klement, F.; Hentschel, S.; Heinze, S.; Klinger, C.; · Zeitschrift für Gerontologie und Ethik, Nürnberg · 2016 · Heft 4 · S. 92 bis 106
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
In der Nachkriegszeit ,,[i]m Oktober 1961 wurde die Anwerbe Vereinbarung mit der Türkei getroffen [...]. Zwischen 1961 und 1966 stieg die Gesamtzahl der ausländischen Arbeiter kontinuierlich auf 1,31 Millionen. [...] Es ist für das Verhältnis der weiteren Entwicklung und der heutigen Lage sehr wichtig, dass damals Arbeitskräfte gerufen wurden und Menschen kamen, aber diese Menschen auch in ihrem eigenen Verständnis nur als Arbeitskräfte kamen. Das war das Selbstverständnis der deutschen Anwerber ebenso wie das der Arbeitsmigranten und ihrer Heimatstaaten. [...] Diese Differenz zwischen offiziell-administrativer…