CareLit Fachartikel

Die Versorgungsmedizinischen Grundsätze und ihre Bedeutung für eine ständige Begleitung (Merkzeichen B)

Dahin, D.; · Behindertenrecht, Stuttgart · 2016 · Heft 4 · S. 75 bis 76

Dokument
166748
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Behindertenrecht, Stuttgart
Autor:innen
Dahin, D.;
Ausgabe
Heft 4 / 2016
Jahrgang 55
Seiten
75 bis 76
Erschienen: 2016-04-01 00:00:00
ISSN
0341-3888
DOI

Zusammenfassung

Das Sozialgericht hat die Beklagte unter Aufhebung der angefochtenen Verwaltungsentschcidung verurteilt, beim Kläger die Voraussetzungen für das Merkzeichen »B« festzustellen, weil der Kläger bei Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel, jedenfalls beim Einund Aussteigen, wegen seiner Behinderung zur Vermeidung von Gefahren für sich auf fremde Hilfe angewiesen sei. Auf die hiergegen gerichtete Berufung hat das Landessozialgcricht die erstinstanzliche Entscheidung aufgehoben und die Klage abgewiesen. In Anlehnung an die Versorgungsmedizinischen Grundsätze betont das Berufungsgericht, dass für die unentgeltliche Befö…

Schlagworte

HILFE BEHINDERUNG ENTSCHEIDUNG ANGSTERKRANKUNG BADEN-WÜRTTEMBERG BETREUUNG MENSCHEN DYSPNOE PRAXIS AGORAPHOBIE ANGST PANIKSTÖRUNG ANFÄLLE Behindertenrecht Stuttgart