CareLit Fachartikel

Die Rechtsaufsicht über die Vereinbarung von Vorstandsvergütungen bei den gesetzlichen Krankenkassen

Kingreen, T.; · Kranken- und Pflegeversicherung, Berlin · 2016 · Heft 4 · S. 41 bis 50

Dokument
166849
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kranken- und Pflegeversicherung, Berlin
Autor:innen
Kingreen, T.;
Ausgabe
Heft 4 / 2016
Jahrgang 68
Seiten
41 bis 50
Erschienen: 2016-04-01 00:00:00
ISSN
2193-5653
DOI

Zusammenfassung

In letzter Zeit nehmen die Auseinandersetzungen zwischen Krankenkassen und Aufsichtsbehörden über die Gestaltung der Vorstandsdienstverträge zu. Ein neuer § 35a Abs. 6a SGB IV eröffnet den Aufsichtsbehörden die Möglichkeit einer präventiven Aufsicht, die aber nichts daran ändert, dass sie sich auf eine Rechtsaufsicht beschränken muss. Die Vorschrift kann dazu beitragen, dass die Verfahren transparenter werden und Begründungsanforderungen geschärft werden. Aber sie ändert nichts daran, dass die Vorstandsgehälter unter den Bedingungen des Krankenkassenwettbewerbs nicht mehr nach den Maßstäben des öffentlichen Verg…

Schlagworte

VERGÜTUNG KRANKENKASSE SELBSTVERWALTUNG WIRTSCHAFTLICHKEIT VEREINBARUNG RECHTSPRECHUNG ZEIT ES DEUTSCHLAND HÖHE VERSTÄNDNIS WAHRNEHMUNG NAMEN GESUNDHEITSWESEN ROLLE GESUNDHEITSPOLITIK