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Antiseptisch beschichtete Stühle im KrankenhausEine Feldstudie

Schwarzkopf, A.; Lechner, S.; Rösch, K.; · Krankenhaus-Hygiene + Infektionsverhütung, Heidelberg · 2016 · Heft 4 · S. 74 bis 76

Dokument
166855
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhaus-Hygiene + Infektionsverhütung, Heidelberg
Autor:innen
Schwarzkopf, A.; Lechner, S.; Rösch, K.;
Ausgabe
Heft 4 / 2016
Jahrgang 38
Seiten
74 bis 76
Erschienen: 2016-04-01 00:00:00
ISSN
0720-3373
DOI

Zusammenfassung

Schon lange existieren Überlegungen zum Einsatz von edlen Metallen wie Kupfer oder Silber bzw. Legierungen wie Messing als antibakterielle Dotierung von Flächen in hygienisch relevanten Bereichen. Vor allem Silberverbindungen, aber auch metallisches Silber, wurden erfolgreich auf Wunden eingesetzt. Laboruntersuchungen zeigten dabei beachtliche Reduktionsfaktoren in relativ kurzer Einwirkzeit. Andererseits bestanden erhebliche Zweifel, dass die Laborergebnisse auf die Praxis übertragen werden können.

Schlagworte

LITERATUR REINIGUNG KONTAMINATION KRANKENHAUS LABOR DESINFEKTION AINS KUPFER SILBER LEGIERUNGEN SILBERVERBINDUNGEN PRAXIS PATIENTEN ROTATION ZEIT BAKTERIEN