CareLit Fachartikel

Kostenübernahme für medizinische Fußpflege (podologisehe Behandlung) bei Spina bifida

MagSi, Magazin Stoma+Inkontinenz+Wunde, Goslar · 2016 · Heft 4 · S. 8

Dokument
166873
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
MagSi, Magazin Stoma+Inkontinenz+Wunde, Goslar
Autor:innen
Ausgabe
Heft 4 / 2016
Jahrgang 21
Seiten
8
Erschienen: 2016-04-01 00:00:00
ISSN
1863-1975
DOI

Zusammenfassung

Eigentlich sei die Indikation bei dem komplett auf die Verwendung eines Rollstuhls angewiesenen Kläger aufgrund der aufgehobenen Sensibilität der Füße und einer infolge mangelhafter Durchblutung bestehenden Wundheilungsstörung an den Füßen sogar stärker gegeben, als bei Versicherten mit einem diabetischen Fußsyndrom. Bei diesen sei in der Regel eine Restsensibilität der Füße gegeben und die Durchblutung der Füße sei nicht dermaßen eingeschränkt. Aufgrund des Gutachtens erkannte die Krankenkasse den Anspruch nunmehr vollumfänglich an.

Schlagworte

SOZIALRECHT THERAPIE SPINA BIFIDA KRANKENKASSE BEHINDERUNG FUSSPFLEGE RÜCKEN PATIENTEN PERSONEN BERATUNG MENSCHEN MagSi Magazin Stoma+Inkontinenz+Wunde Goslar