CareLit Fachartikel

Finanzierung von Akutschmerzdiensten an deutschen Krankenhäusern

Erlenwein, J.; · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2016 · Heft 5 · S. 246 bis 256

Dokument
167220
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Erlenwein, J.;
Ausgabe
Heft 5 / 2016
Jahrgang 57
Seiten
246 bis 256
Erschienen: 2016-05-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Obwohl viele Kliniken einen ASD führten, waren hierfür in 3A der Kliniken keine ärztlichen und nur in der Hälfte der Kliniken pflegerische Stellen vorgesehen. Personalund Sachkosten wurden meist über das Budget der Anästhesiologie verrechnet. Eine Dokumentation des Aufwandes für ASD gemäß den Vorgaben in der Kostenund Leistungsrechnung war überwiegend nicht umgesetzt. In der Diskussion um die Finanzierung von ASD ist die spezifische Abbildung der aufgewendeten Leistungen und Kosten vordringlich.

Schlagworte

KRANKENHAUS FINANZIERUNG BUDGET BETREUUNG DOKUMENTATION SCHMERZ SCHMERZTHERAPIE METHODIK ES ANÄSTHESIOLOGIE FORSCHUNG ANÄSTHESISTEN INTERESSENKONFLIKT SOFTWARE ANALGESIE DRUCK