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Rechtliche und praktische Probleme der krankheitsbedingten Kündigung

Schiepel, A. A.; Betz-Rehm, C.; · Zeitschrift für Tarifrecht, München · 2016 · Heft 5 · S. 239 bis 251

Dokument
167226
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Tarifrecht, München
Autor:innen
Schiepel, A. A.; Betz-Rehm, C.;
Ausgabe
Heft 5 / 2016
Jahrgang 30
Seiten
239 bis 251
Erschienen: 2016-05-01 00:00:00
ISSN
1439-5908
DOI

Zusammenfassung

Zur Einführung bedarf es eines kurzen Überblicks über die Anforderungen an die soziale Rechtfertigung einer krankheitsbedingten Kündigung gem. § 1 Abs. 2 KSchG. Die krankheitsbedingte Kündigung ist der Hauptanwendungsfall personenbedingter Kündigungen.1 Sie ist keine Sanktion für Fehlzeiten in der Vergangenheit, sondern Anwendungsbereich des Prognoseprinzips: wird aufgrund von Erkrankungen zukünftig eine Beeinträchtigung des Arbeitsverhältnisses vorliegen, die für den Arbeitgeber ein Festhalten daran unzumutbar macht?

Schlagworte

KÜNDIGUNG ARBEITNEHMER ARBEITGEBER AUSFALLZEITEN ARBEITSPLATZ TÄTIGKEIT KRANKHEIT CHARAKTER RECHTSPRECHUNG RECHTSANWÄLTE FEHLZEITEN ARBEITSLEISTUNG PROGNOSE UNFÄLLE BEURTEILUNG HÖHE