CareLit Fachartikel
Rechtliche und praktische Probleme der krankheitsbedingten Kündigung
Schiepel, A. A.; Betz-Rehm, C.; · Zeitschrift für Tarifrecht, München · 2016 · Heft 5 · S. 239 bis 251
Dokument
167226
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zur Einführung bedarf es eines kurzen Überblicks über die Anforderungen an die soziale Rechtfertigung einer krankheitsbedingten Kündigung gem. § 1 Abs. 2 KSchG. Die krankheitsbedingte Kündigung ist der Hauptanwendungsfall personenbedingter Kündigungen.1 Sie ist keine Sanktion für Fehlzeiten in der Vergangenheit, sondern Anwendungsbereich des Prognoseprinzips: wird aufgrund von Erkrankungen zukünftig eine Beeinträchtigung des Arbeitsverhältnisses vorliegen, die für den Arbeitgeber ein Festhalten daran unzumutbar macht?
Schlagworte
KÜNDIGUNG
ARBEITNEHMER
ARBEITGEBER
AUSFALLZEITEN
ARBEITSPLATZ
TÄTIGKEIT
KRANKHEIT
CHARAKTER
RECHTSPRECHUNG
RECHTSANWÄLTE
FEHLZEITEN
ARBEITSLEISTUNG
PROGNOSE
UNFÄLLE
BEURTEILUNG
HÖHE