CareLit Fachartikel

Arzneimittelforschung und ihre Finanzierung: Sparen wir am falschen Ende?

CASSEL, D.; ULRICH, V.; · Gesundheits- und Sozialpolitik, Baden-Baden · 2016 · Heft 4 · S. 28 bis 35

Dokument
167261
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheits- und Sozialpolitik, Baden-Baden
Autor:innen
CASSEL, D.; ULRICH, V.;
Ausgabe
Heft 4 / 2016
Jahrgang 70
Seiten
28 bis 35
Erschienen: 2016-04-01 00:00:00
ISSN
1611-5821
DOI

Zusammenfassung

Ohne Geld keine Forschung und Entwicklung, ohne F&E keine Innovationen. So trivial wie dieser Grundsatz klingt, so fraglich ist seine konkrete Umsetzung seit Einführung des AAANOG inzwischen geworden. Die Krankenkassen als Kostenträger zielen auf Kostendämpfung und beklagen zu hohe Einführungspreise und Erstattungsbeträge, die forschenden Arzneimittelhersteller unzureichende Deckungsbeiträge für ihre F&E-Leistungen. Erste angebotsseitige Reaktionen mit Verwerfungen bei der Versorgung mit neuen Therapien sind unübersehbar. Wie wirkt die AMNOG-Preisregulierung im nationalen und internationalen Kontext? Geht die Ko…

Schlagworte

ARZNEIMITTEL KOSTEN BERLIN VERGLEICH INTERNATIONAL FINANZIERUNG FAKULTÄT POLITIK GESUNDHEITSWESEN FORSCHUNG DEUTSCHLAND PARIS FRANKREICH BELGIEN KANADA SCHWEDEN