CareLit Fachartikel

Kompressionstherapie: Wie ist mit Deformitäten umzugehen und welche Gefahren drohen?

Rechtsdepesche, Köln · 2016 · Heft 5 · S. 148 bis 150

Dokument
167286
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Rechtsdepesche, Köln
Autor:innen
Ausgabe
Heft 5 / 2016
Jahrgang 13
Seiten
148 bis 150
Erschienen: 2016-05-01 00:00:00
ISSN
1612-7137
DOI

Zusammenfassung

Lokaler Druck auf das venöse BeingefäßsysLem führt zu einer Steigerung der Fließgeschwindigkeit des Blutes und eines verbesserten Lymphabflusses. Dieses einfache mechanische Wirkprinzip ist eine wissenschaftlich anerkannte Voraussetzung für die erfolgreiche Behandlung von vielen venösen und lymphologischen Krankheitsbildern.1 Um den therapeutischen Effekt zu erreichen, muss die Kompression jedoch gut dosiert sein und von distal nach proximal in ihrer Stärke abnehmen. Zu hohe Druckwerte sind unbedingt zu vermeiden, weil sie bei den Patienten Druckschäden hervorrufen können.

Schlagworte

THERAPIE DIAGNOSTIK DIAGNOSTIK UND THERAPIE KRANKENKASSE LEITLINIE LITERATUR DRUCK STÄRKE PATIENTEN BEWEGUNGSTHERAPIE HAUTPFLEGE LYMPHÖDEM PRAXIS GEWEBE VENENTHROMBOSE EXTREMITÄTEN