CareLit Fachartikel
Kompressionstherapie: Wie ist mit Deformitäten umzugehen und welche Gefahren drohen?
Rechtsdepesche, Köln · 2016 · Heft 5 · S. 148 bis 150
Dokument
167286
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Lokaler Druck auf das venöse BeingefäßsysLem führt zu einer Steigerung der Fließgeschwindigkeit des Blutes und eines verbesserten Lymphabflusses. Dieses einfache mechanische Wirkprinzip ist eine wissenschaftlich anerkannte Voraussetzung für die erfolgreiche Behandlung von vielen venösen und lymphologischen Krankheitsbildern.1 Um den therapeutischen Effekt zu erreichen, muss die Kompression jedoch gut dosiert sein und von distal nach proximal in ihrer Stärke abnehmen. Zu hohe Druckwerte sind unbedingt zu vermeiden, weil sie bei den Patienten Druckschäden hervorrufen können.
Schlagworte
THERAPIE
DIAGNOSTIK
DIAGNOSTIK UND THERAPIE
KRANKENKASSE
LEITLINIE
LITERATUR
DRUCK
STÄRKE
PATIENTEN
BEWEGUNGSTHERAPIE
HAUTPFLEGE
LYMPHÖDEM
PRAXIS
GEWEBE
VENENTHROMBOSE
EXTREMITÄTEN