CareLit Fachartikel
Zur überproportionalen Heranziehung von Teilzeitbeschäftigten an Wochenenden
Roßbruch, R.; · PflegeRecht, Neuwied · 2016 · Heft 5 · S. 285 bis 290
Dokument
167339
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Beschäftigte fühlte sich daher wegen ihrer Teilzeitarbeit benachteiligt. Mit der Reduzierung ihrer Arbeitszeit habe sie bezweckt, mehr Zeit für die Familie zu haben. Es gehe ihr darum, an den Wochenenden nur anteilig im Verhältnis zu den Vollzeitbeschäftigten zur Arbeit herangezogen zu werden. Jetzt sei sie bezüglich der Gestaltung ihrer Wochenendfreizeit stark eingeschränkt. Die Arbeitgeberin dürfe sie an den Wochenenden nicht zu mehr als der Hälfte der Stunden heranziehen, die eine Vollzeitkraft durchschnittlich an Wochenenden zu leisten hat.
Schlagworte
ARBEITSZEIT
TEILZEITARBEIT
ARBEITNEHMER
BEDARFSPLANUNG
ENTSCHEIDUNG
LABOR
RECHTSPRECHUNG
BERLIN
ARBEIT
ZEIT
FAMILIE
ES
PERSONEN
PRAXIS
LEISTUNG
RICHTLINIE