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GesundheitsWirtschaft, Melsungen · 2016 · Heft 6 · S. 60 bis 61

Dokument
167464
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
GesundheitsWirtschaft, Melsungen
Autor:innen
Ausgabe
Heft 6 / 2016
Jahrgang 10
Seiten
60 bis 61
Erschienen: 2016-06-01 00:00:00
ISSN
1864-3469
DOI

Zusammenfassung

Ja, und nicht nur, weil den Häusern gut 40 Prozent der Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) gehören. Auch in den Rettungsstellen und Ambulanzen steigt der Sprech-stundenbedarf an Kanülen, Spritzen und Verbänden. Sie werden aus dem Krankenhausbudget finanziert. Ich schätze, dass der Aufwand hierfür im oberen zweistelligen Millionenbereich liegt, aggregierte Daten fehlen jedoch. Hilfsmittel, Spezialverbände und Bedarfe für eine ambulante OP fallen nicht darunter. Sie werden separat eingekauft und abgerechnet. Außerdem wächst der Markt für telemedizinische Leistungen. So können Patienten, die ein telemedizinfähig…

Schlagworte

LEISTUNGSABRECHNUNG MEDIZINISCHES VERSORGUNGSZENTRUM KRANKENHAUS KRANKENKASSE MEDIZINPRODUKT MITARBEITER KRANKENHÄUSER SPRITZEN PATIENTEN ES EFFIZIENZ GesundheitsWirtschaft Melsungen