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Viele Optionen, selten Karriere

Schütt, R.; Beerheide, R.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2016 · Heft 5 · S. 796 bis 797

Dokument
167490
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Schütt, R.; Beerheide, R.;
Ausgabe
Heft 5 / 2016
Jahrgang 113
Seiten
796 bis 797
Erschienen: 2016-05-20 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Eine andere mögliche Ursache: „Ärztinnen suchen sich Fächer wie Gynäkologie, Pädiatrie oder arbeiten als Hausärztin, ln diesen Fächern wird deutlich weniger verdient“ erklärt Pfleiderer. ln Zahlen ausgedrückt: Laut Zi-Daten kommt ein niedergelassener Arzt auf einen mittleren Jahresüberschuss von 168 800 Euro, eine Praxischefin auf 104 600 Euro. „Und diese Entwicklung sehen wir weltweit in Industrieländern“, fugt sie hinzu.

Schlagworte

MEDIZIN KRANKENHAUS HOCHSCHULAUSBILDUNG HESSEN JUNGE BERLIN FRAUEN MUT PATIENTEN ZEIT MÄNNER GYNÄKOLOGIE PÄDIATRIE FAMILIE KREATIVITÄT NEPHROLOGIE