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KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2016 · Heft 6 · S. 28 bis 30

Dokument
167828
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Ausgabe
Heft 6 / 2016
Jahrgang 85
Seiten
28 bis 30
Erschienen: 2016-06-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Die dezentrale medizinische Notfallversorgung im praeklinischen Bereich hat ihre Stärken in der standardisierten Behandlung von großzahligen Fällen beispielsweise in den Diagnosefeldern Herz-Kreislauf, Schlaganfall oder Neurologie. Treten jedoch an einem Unfallort Spezialfälle wie zum Beispiel in dem Bereich schwerer Traumaoder Brandverletzungen auf, so fehlt den Rettungsund Norarztteams vor Ort häufig das notwendige Spezialwissen der Maximalversorger. Trotz geringer Fallzahlen ist durch die Gewährleistung einer schnellen Maximalversorgung dieser Notfälle überden Einsatz telemedizinischer Anwendungen ein hoher p…

Schlagworte

MAXIMALVERSORGUNG NOTARZT KRANKENHAUS LOGISTIK ESSEN UNIVERSITÄTSKLINIK PERSONEN GESUNDHEIT POLIZEI SPEZIALISIERUNG KRANKENHÄUSER PATIENTEN LEITLINIEN UNFÄLLE TELEFON PRAXIS