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führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen · 2016 · Heft 7 · S. 638 bis 639
Dokument
168049
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Krankenhäuser begrüßen die Schaf-fung des Angebots einer stationsäquivalenten psychiatrischen Behandlung als neue stationäre Versorgungsform. Komplexe Behandlungen können so als stationäre Leistungen nicht nur im und am Krankenhausbett, sondern im Interesse der Patienten auch in deren häuslichem Umfeld durchgeführt werden. Eine Lücke, die bei der Behandlung psychisch schwer kranker Menschen besteht, wird damit geschlossen.
Schlagworte
THERAPIE
KRANKENHAUS
BEHANDLUNGSFORM
BETTENABBAU
ENTSCHEIDUNG
ENTWICKLUNG
KRANKENHÄUSER
PATIENTEN
MENSCHEN
PSYCHIATRIE
ZULASSUNG
HAND
führen und wirtschaften im Krankenhaus
Melsungen