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Bislang unerreichte Transparenz

KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2016 · Heft 7 · S. 12 bis 13

Dokument
168107
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Ausgabe
Heft 7 / 2016
Jahrgang 85
Seiten
12 bis 13
Erschienen: 2016-07-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Die digitale Planungsmethode Building infor-mation Modelling (BIM) ermöglicht für den Bauherrn einen Bauprozess in bislang unbe-kannter Transparenz. Nicht nur Planungsbüros setzen diese Technik ein. Zunehmend verlangen auch Bauherren die digitale Planung für mehr Kostenund Terminsicherheit. Da es sich um eine neue Methode handelt, ist ein Rückgriff auf bekannte Musterverträge genauso wenig möglich, wie eine Abrechnung der Planerhonorare auf Basis der gesetzlichen Vorgaben in der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAl), die die Veränderungen im Planungsprozess durch BIM nicht abbildet. Eine Möglichke…

Schlagworte

KOSTEN BAUWESEN HAND ZUSAMMENARBEIT PLANUNG PROGNOSE RECHTSANWÄLTE DEUTSCHLAND GESUNDHEITSWESEN PRAXIS SOFTWARE LEISTUNG SICHERHEIT PERSONEN GOLD KU GESUNDHEITSMANAGEMENT