CareLit Fachartikel
Die Zahl der Patienten steigt, aber auch die differenzierter Therapien
Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2016 · Heft 6 · S. 998 bis 1004
Dokument
168164
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zudem trägt jede Einweisung eines Patienten mit chronischer HI wegen kardialer Dekompensation dazu bei, seine Prognose quoad vitam weiter zu verschlechtern auch wenn die Rekompensation gelingt: Nach Krankenhausbehandlung ist das Risiko, innerhalb eines Jahres zu versterben, mehr als doppelt so hoch als vor der Dekompensation (17,4 versus 7,2 %) (53).
Schlagworte
THERAPIE
STUDIE
HERZINSUFFIZIENZ
DOSIERUNG
MONITORING
MORBIDITÄT
PATIENTEN
MÄNNER
FRAUEN
HYPERTONIE
VORHOFFLIMMERN
DIGOXIN
DIGITALIS
IVABRADIN
TOD
RISIKO