CareLit Fachartikel

Keine Anerkennung eines Arbeitsunfalls in der gesetzlichen Unfallversicherung allein durch auftretende Schmerzen

Bachmann, C.; · Pharma Recht, Frankfurt · 2016 · Heft 6 · S. 391 bis 399

Dokument
168384
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pharma Recht, Frankfurt
Autor:innen
Bachmann, C.;
Ausgabe
Heft 6 / 2016
Jahrgang 20
Seiten
391 bis 399
Erschienen: 2016-06-01 00:00:00
ISSN
0172-6617
DOI

Zusammenfassung

Nach Angaben der Klägerin (Unfallanzeige der Klägerin vom 28.11.2012 bei der Beklagten) sei es ihr am 24.08.2012 während der Grundpflege einer Bewohnerin »in den Rücken gefahren«. Eine eingenommene Schmerztablette habe nicht gewirkt, weshalb sie in der Frühstückspause den Arzt aufgesucht habe, wo ihr eine Spritze verabreicht worden sei. Danach habe sie die Arbeit wieder aufgenommen. Als Auszubildende habe sie Bedenken gehabt, sich krankschreiben zu lassen. An diesem Tag habe sie eine korpulente Bewohnerin zur Toilette begleitet. Als der Rollator der Bewohnerin weggerutscht sei und die Bewohnerin nach vorne zu fa…

Schlagworte

ANERKENNUNG UNFALLVERSICHERUNG RECHTSPRECHUNG TÄTIGKEIT GUTACHTEN HAUSARZT SCHMERZ GANG RÜCKEN ARBEIT KNIE OBERSCHENKEL WIRBELSÄULE PATIENTEN ES ORTHOPÄDEN