CareLit Fachartikel

Zum Zusammenhang zwischen Depression und koronarer Herzkrankheit

Mittag, O.; · Public Health Forum, Berlin · 2016 · Heft 6 · S. 101 bis 103

Dokument
168398
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Public Health Forum, Berlin
Autor:innen
Mittag, O.;
Ausgabe
Heft 6 / 2016
Jahrgang 24
Seiten
101 bis 103
Erschienen: 2016-06-01 00:00:00
ISSN
0944-5587
DOI

Zusammenfassung

Die Depression stellt eine häufige Komorbidität der koronaren Herzkrankheit dar, wobei die genaue Art der Beziehung zwischen beiden Erkrankungen noch nicht letztendlich verstanden ist. Es gibt eine Reihe von behavioralen und physiologischen Wirkpfaden, die erklären könnten, auf welche Weise die Depression das koronare Risiko erhöht. Aber das Bedingungsgefüge ist komplex, und die Behandlung der Depression verbessert die kardiale Prognose nicht.

Schlagworte

DEPRESSION KHK THERAPIE FORSCHUNG EPIDEMIOLOGIE RISIKO PROGNOSE TODESURSACHE KRANKHEIT MENSCHEN MORTALITÄT GESUNDHEITSVERHALTEN RAUCHEN ANTIDEPRESSIVA ANPASSUNGSSTÖRUNGEN ZEIT