CareLit Fachartikel
Zum Zusammenhang zwischen Depression und koronarer Herzkrankheit
Mittag, O.; · Public Health Forum, Berlin · 2016 · Heft 6 · S. 101 bis 103
Dokument
168398
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Depression stellt eine häufige Komorbidität der koronaren Herzkrankheit dar, wobei die genaue Art der Beziehung zwischen beiden Erkrankungen noch nicht letztendlich verstanden ist. Es gibt eine Reihe von behavioralen und physiologischen Wirkpfaden, die erklären könnten, auf welche Weise die Depression das koronare Risiko erhöht. Aber das Bedingungsgefüge ist komplex, und die Behandlung der Depression verbessert die kardiale Prognose nicht.
Schlagworte
DEPRESSION
KHK
THERAPIE
FORSCHUNG
EPIDEMIOLOGIE
RISIKO
PROGNOSE
TODESURSACHE
KRANKHEIT
MENSCHEN
MORTALITÄT
GESUNDHEITSVERHALTEN
RAUCHEN
ANTIDEPRESSIVA
ANPASSUNGSSTÖRUNGEN
ZEIT