CareLit Fachartikel

Depression - eine Volkskrankheit: gesundheitspolitische und präventive Anmerkungen

Rätzel-Kürzdörfer, W.; Wolfersdorf, M.; · Public Health Forum, Berlin · 2016 · Heft 6 · S. 104 bis 107

Dokument
168399
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Public Health Forum, Berlin
Autor:innen
Rätzel-Kürzdörfer, W.; Wolfersdorf, M.;
Ausgabe
Heft 6 / 2016
Jahrgang 24
Seiten
104 bis 107
Erschienen: 2016-06-01 00:00:00
ISSN
0944-5587
DOI

Zusammenfassung

In einer modernen Dienstleistungsgesellschaft mit hohen Anpassungsanforderungen an sich ändernde Arbeitsund Sozialbeziehungen werden psychische Erkrankungen immer bedeutsamer für Public Health Entscheidungen. Arbeitsunfahigkeitstage, Frühberentungen und Krankschreibungen wegen psychischer Störungen haben in den letzten 10 Jahren deutlich zugenommen. Die Depression ist darunter die häufigste und wegen der großen Nähe zu Hoffnungslosigkeit, Suizidalität und Chronifizierung auch die bedrohlichste psychische Erkrankung.

Schlagworte

DEPRESSION PRÄVENTION PUBLIC HEALTH GESUNDHEIT THERAPIE KOSTEN LEBENSQUALITÄT MENSCHEN ANGSTSTÖRUNGEN BEVÖLKERUNG DEUTSCHLAND PERSÖNLICHKEITSSTÖRUNGEN REZIDIV SCHULD KOMMUNIKATION ARBEIT