CareLit Fachartikel

Ressorcenerhaltende Therapie bei Demenz: die MAKS- Studie

Straubmeier, M.; Behrndt, E.-M.; Gräßel, E.; · Public Health Forum, Berlin · 2016 · Heft 6 · S. 118 bis 120

Dokument
168403
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Public Health Forum, Berlin
Autor:innen
Straubmeier, M.; Behrndt, E.-M.; Gräßel, E.;
Ausgabe
Heft 6 / 2016
Jahrgang 24
Seiten
118 bis 120
Erschienen: 2016-06-01 00:00:00
ISSN
0944-5587
DOI

Zusammenfassung

Da insbesondere degenerative Demenzen nicht ursächlich behandelbar sind und die medikamentösen Therapieoptionen geringe Effektstärken aufweisen, kommt den „nicht-medikamentösen Therapieansätzen“ große Bedeutung zu. Für die MAKS-Therapie* resultierte aus einer randomisiert-kontrollierten Studie, dass bei Menschen mit leichter oder mittelschwerer Demenz die kognitiven und alltagspraktischen Fähigkeiten mindestens ein Jahr lang auf dem Ausgangsniveau erhalten werden können, es also nicht zum weiteren Nachlassen der Fähigkeiten im Interventionszeitraum kam.

Schlagworte

DEMENZ THERAPIE TEST WIRTSCHAFTLICHKEIT GESUNDHEITSWESEN PFLEGEHEIM MENSCHEN DEUTSCHLAND KORRESPONDENZ FAKULTÄT MEMANTIN KOGNITION PERSONEN RANDOMISIERUNG BIOSTATISTIK EPIDEMIOLOGIE