Ressorcenerhaltende Therapie bei Demenz: die MAKS- Studie
Straubmeier, M.; Behrndt, E.-M.; Gräßel, E.; · Public Health Forum, Berlin · 2016 · Heft 6 · S. 118 bis 120
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Da insbesondere degenerative Demenzen nicht ursächlich behandelbar sind und die medikamentösen Therapieoptionen geringe Effektstärken aufweisen, kommt den „nicht-medikamentösen Therapieansätzen“ große Bedeutung zu. Für die MAKS-Therapie* resultierte aus einer randomisiert-kontrollierten Studie, dass bei Menschen mit leichter oder mittelschwerer Demenz die kognitiven und alltagspraktischen Fähigkeiten mindestens ein Jahr lang auf dem Ausgangsniveau erhalten werden können, es also nicht zum weiteren Nachlassen der Fähigkeiten im Interventionszeitraum kam.