CareLit Fachartikel
Genderspezifische Aspekte von Zivilisationserkrankungen
Kloepfer, M.; · Public Health Forum, Berlin · 2016 · Heft 6 · S. 150 bis 151
Dokument
168412
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Eine erfolgreiche Behandlung von Zivilisationskrankheiten wie Herz-Kreislauferkrankungen und Diabetes, aber auch von psychischen Erkrankungen und Krebs kann von der Berücksichtigung des biologischen und des soziokulturellen Geschlechts abhängen. Tradierte Geschlechterrollen, auf Seiten der Patienten und der Ärzteschaft können zu geschlechtsspezifischen Zuordnungen von Krankheiten führen und damit Diagnosen beeinflussen. Hier nehmen der Herzinfarkt und psychische Erkrankungen eine prominente Rolle ein.
Schlagworte
DEPRESSION
THERAPIE
RISIKO
DOKUMENTATION
BERLIN
HERZINFARKT
PATIENTEN
ROLLE
GESCHLECHT
FRAUEN
ERBRECHEN
INFARKT
WAHRSCHEINLICHKEIT
ARBEITSLOSIGKEIT
VERHALTEN
NIERENKRANKHEITEN