CareLit Fachartikel

Genderspezifische Aspekte von Zivilisationserkrankungen

Kloepfer, M.; · Public Health Forum, Berlin · 2016 · Heft 6 · S. 150 bis 151

Dokument
168412
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Public Health Forum, Berlin
Autor:innen
Kloepfer, M.;
Ausgabe
Heft 6 / 2016
Jahrgang 24
Seiten
150 bis 151
Erschienen: 2016-06-01 00:00:00
ISSN
0944-5587
DOI

Zusammenfassung

Eine erfolgreiche Behandlung von Zivilisationskrankheiten wie Herz-Kreislauferkrankungen und Diabetes, aber auch von psychischen Erkrankungen und Krebs kann von der Berücksichtigung des biologischen und des soziokulturellen Geschlechts abhängen. Tradierte Geschlechterrollen, auf Seiten der Patienten und der Ärzteschaft können zu geschlechtsspezifischen Zuordnungen von Krankheiten führen und damit Diagnosen beeinflussen. Hier nehmen der Herzinfarkt und psychische Erkrankungen eine prominente Rolle ein.

Schlagworte

DEPRESSION THERAPIE RISIKO DOKUMENTATION BERLIN HERZINFARKT PATIENTEN ROLLE GESCHLECHT FRAUEN ERBRECHEN INFARKT WAHRSCHEINLICHKEIT ARBEITSLOSIGKEIT VERHALTEN NIERENKRANKHEITEN