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Das Kondom-Urinal - eine Alternative zum Blasen-Dauerkatheter! ?

Vahr, S.; Geng, V.; Cobussen-Boekhorst, H.; Lurvink, H.; Pearce, I.; · Krankenhaus-Hygiene + Infektionsverhütung, Heidelberg · 2016 · Heft 6 · S. 117 bis 121

Dokument
168495
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhaus-Hygiene + Infektionsverhütung, Heidelberg
Autor:innen
Vahr, S.; Geng, V.; Cobussen-Boekhorst, H.; Lurvink, H.; Pearce, I.;
Ausgabe
Heft 6 / 2016
Jahrgang 38
Seiten
117 bis 121
Erschienen: 2016-06-01 00:00:00
ISSN
0720-3373
DOI

Zusammenfassung

Das Kondom-Urinal führt in Deutschland eher ein Nischen-Dasein. Dabei könnte es vielen Betroffenen mit Inkontinenz gute Dienste leisten. Als Alternative zu Inkontinenz mit Windelversorgung oder aber auch zum Blasen-Dauer-Katheter ist es sicherlich richtig, über das Urinal-Kondom einmal nachzudenken und dessen Einsatz zu überprüfen oder auszuprobieren. Die Europäische Pflegegesellschaft für Urologie-Pflege (EAUN) hat eine evidenzbasierte Leitlinie (Guideline) in München beim Jahreskongress im März 2016 vorgestellt. Diese ist online kostenfrei zu beziehen. Die Bezugsadresse findet sich am Ende des Artikels.

Schlagworte

URIN BAUSTOFF INKONTINENZ HAUT PENIS HARNWEGSINFEKTION HARNINKONTINENZ ROLLE SCHLEIMHAUT BLASE MÄNNER KATHETERISIERUNG SYNDROM DEMENZ WAHRNEHMUNG KONTRAINDIKATIONEN