CareLit Fachartikel
Zum Anspruch auf Vergütung nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD)
PflegeRecht, Neuwied · 2016 · Heft 7 · S. 426 bis 435
Dokument
168577
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Das Bundesarbeitsgericht hatte zum einen die Rechtsfrage zu entscheiden, ob es sich bei der arbeitsvertraglichen Bezugnahmeklausel um eine Gleichstellungsabrede im Sinne der ehemaligen Senatsrechtsprechung handelt. Zum anderen, ob § 5 Abs. 2 Nr. 5 des Aktienkaufvertrags eine Pflicht zur Gewährung künftiger Tarifentgelterhöhungen an Dritte enthält und ob allein die mehrmalige Weitergabe von Tarifentgelterhöhungen zu einer betrieblichen Übung und damit zu einer ent-sprechenden Verpflichtung für die Zukunft führt.
Schlagworte
TVÖD
RECHTSPRECHUNG
TARIFVERTRAG
ARBEITGEBER
ARBEITNEHMER
VERGÜTUNG
VERHALTEN
ZEIT
RHEUMATOLOGIE
ARBEITSVERHÄLTNIS
HÖHE
KRANKENHÄUSER
SCHREIBEN
BEURTEILUNG
LEISTUNG
ES