CareLit Fachartikel

Wenn Medizintechnik einen würdenvollen Tod verhindert -Defibrillatoren am Lebensende abschalten. Eine Form der Sterbehilfe?

Waltenberger, J.; · plexus, Augsburg · 2016 · Heft 8 · S. 4 bis 5

Dokument
168813
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
Waltenberger, J.;
Ausgabe
Heft 8 / 2016
Jahrgang 24
Seiten
4 bis 5
Erschienen: 2016-08-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

Der technische Fortschritt in der Medizin hat in den vergangenen Jahrzehnten zahlreiche neue Perspektiven eröffnet und die Umsetzung neuer Konzepte ermöglicht. In der Herzmedizin gibt es hierfür gleich mehrere herausragende Beispiele; eines davon ist der implantierbare Cardioverter-Defibrillator (ICD), umgangssprachlich „Defi genannt. Mit dem ICD können bei entsprechend gefährdeten Patienten plötzliche Herztode effektiv verhindert werden.

Schlagworte

ICD KARDIOLOGIE ETHIK FORTSCHRITT IMPLANTATION PROBLEM TOD DEFIBRILLATOREN MEDIZIN PATIENTEN DEUTSCHLAND SEKUNDÄRPRÄVENTION PRIMÄRPRÄVENTION RISIKO TACHYKARDIE HERZKAMMER