CareLit Fachartikel
Wenn Medizintechnik einen würdenvollen Tod verhindert -Defibrillatoren am Lebensende abschalten. Eine Form der Sterbehilfe?
Waltenberger, J.; · plexus, Augsburg · 2016 · Heft 8 · S. 4 bis 5
Dokument
168813
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der technische Fortschritt in der Medizin hat in den vergangenen Jahrzehnten zahlreiche neue Perspektiven eröffnet und die Umsetzung neuer Konzepte ermöglicht. In der Herzmedizin gibt es hierfür gleich mehrere herausragende Beispiele; eines davon ist der implantierbare Cardioverter-Defibrillator (ICD), umgangssprachlich „Defi genannt. Mit dem ICD können bei entsprechend gefährdeten Patienten plötzliche Herztode effektiv verhindert werden.
Schlagworte
ICD
KARDIOLOGIE
ETHIK
FORTSCHRITT
IMPLANTATION
PROBLEM
TOD
DEFIBRILLATOREN
MEDIZIN
PATIENTEN
DEUTSCHLAND
SEKUNDÄRPRÄVENTION
PRIMÄRPRÄVENTION
RISIKO
TACHYKARDIE
HERZKAMMER