CareLit Fachartikel

Katheterassoziierte infektionen: Gibt es noch neue Ansatzpunkte für die Hygiene?

Trautmann, M.; Panknin, H.-T.; · aseptica, Gütersloh · 2013 · Heft 4 · S. 3 bis 5

Dokument
168974
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
aseptica, Gütersloh
Autor:innen
Trautmann, M.; Panknin, H.-T.;
Ausgabe
Heft 4 / 2013
Jahrgang 19
Seiten
3 bis 5
Erschienen: 2013-04-01 00:00:00
ISSN
1439-9016
DOI

Zusammenfassung

Nach Zahien des deutschen Krankenhausinfektions-Surveiiiance-Systems (KiSS) ist die Rate venenkatheterassoziierter Septikämien auf Intensivstationen stark zurückgegangen. Dies zeigt, dass hygienische Präventionsprogramme greifen. Um die Sepsisrate noch weiter zu senken, müssen die Hygieneanstrengungen in speziellen Risikobereichen intensiviert werden.

Schlagworte

STUDIE USA VENENKATHETER RISIKO STATION HYGIENE INTENSIVSTATIONEN DEUTSCHLAND PATIENTEN MARYLAND BALTIMORE GESCHLECHT RISIKOFAKTOREN ASEPSIS KATHETER ANTISEPSIS