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Eisenmangelanämie und Eisensupplementiemng in der Schwangerschaft

Thamer, K.; · Österreichische Hebammenzeitung, , Wien · 2016 · Heft 8 · S. 36 bis 39

Dokument
169039
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Hebammenzeitung, , Wien
Autor:innen
Thamer, K.;
Ausgabe
Heft 8 / 2016
Jahrgang 22
Seiten
36 bis 39
Erschienen: 2016-08-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Eisen wird vor allem über die Ernährung aufgenommen. Die Resorption erfolgt größtenteils im oberen Teil des Dünndarms. Das Nahrungseisen kann in Häm (Fe2+ = zweiwertiges Eisen)- oder Nicht-Häm (Fe3-i- = dreiwertiges Eisen)- Gruppen vorliegen. Der Großteil des in Lebensmitteln enthaltenen Eisens ist als Fe3+ vorzufinden. Wird dieses mit der Ernährung aufgenommen, muss es erst durch bestimmte, in der Nahrung enthaltene Substanzen reduziert werden, ehe es in den Blutkreislauf gelangt.

Schlagworte

SCHWANGERSCHAFT AUFNAHME WEITERBILDUNG WHO GEBURTSHILFE ANÄMIE EISEN ERNÄHRUNG HÄM BLUTKREISLAUF POLYPHENOLE TEE KAFFEE PROTEINE SOJABOHNEN SÄUREN