CareLit Fachartikel

Zur Delegation von Injektionen an nicht hinreichend qualifiziertes Personal

Schneider, A. · Deutsche Krankenpflegezeitschrift, Stuttgart · 1987 · Heft 11 · S. 778 bis 780

Dokument
16919
CareLit-ID
Jahr
1987
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Krankenpflegezeitschrift, Stuttgart
Autor:innen
Schneider, A.
Ausgabe
Heft 11 / 1987
Jahrgang 40
Seiten
778 bis 780
Erschienen: 1987-11-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Das Oberlandesgericht Köln hatte sich mit der - nach wie vor umstrittenen - Frage auseinanderzusetzen, in welchem Umfang Injektionen an nicht-ärztliches Personal delegiert werden dürfen. Bei der Person, an die die Injektion delegiert wurde, handelte es sich um einen Medizinstudenten im dritten vorklinischen Semester. Das Urteil gibt zwar keine neuen Lösungsansätze, ist jedoch insofern für das Pflegepersonal und delegierende Ärzte interessant, als es die wesentlichen Grundsätze der bisherigen Rechtsprechung in diesem Problemkreis zusammenfassend darstellt. Instruktiv sind schließlich die Ausführungen des Gerichts…

Schlagworte

MEDIZINISCHE MASSNAHME INJEKTION DELEGATION RECHTSWESEN RECHT URTEIL INJEKTIONEN ÄRZTE RECHTSPRECHUNG PATIENTEN ZEIT GESÄSS DESINFEKTION ENTZÜNDUNG THROMBOSE RISIKO