CareLit Fachartikel

Postoperative Wundinfektionen: Bringt die Verwendung von Inzisionsfolien einen Vorteil?

Trautmann, M.; Panknin, H.-T.; · aseptica, Gütersloh · 2014 · Heft 7 · S. 12

Dokument
169213
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
aseptica, Gütersloh
Autor:innen
Trautmann, M.; Panknin, H.-T.;
Ausgabe
Heft 7 / 2014
Jahrgang 20
Seiten
12
Erschienen: 2014-07-01 00:00:00
ISSN
1439-9016
DOI

Zusammenfassung

Die Rate postoperativer Wundinfektionen ist in chirurgischen Disziplinen ein entscheidender Qualitätsmarker. Bei geplanten, aseptischen Eingriffen in einem sauberen OP-Gebiet liegt die Wundinfektionsrate unter 1%, bei sauber-kontaminierten Eingriffen (beispielsweise in der Abdominalchirurgie) zwischen 0 und 5%. Lediglich bei sogenannten »schmutzigen« Eingriffen Inder Traumatologie können höhere Wundinfektionsraten auftreten. Ein typisches Beispiel für eine Operation, bei der eine Wundinfektion kaum vermeidbar ist, ist die unfallchirurgische Versorgung eines Motorradfahrers, der mit offenen Wunden und Knochenbrüc…

Schlagworte

STUDIE HAUT HAUTDESINFEKTION GRUPPE INFORMATION LESEN WUNDINFEKTION BERÜHRUNG PATIENTEN RANDOMISIERUNG BRUSTBEIN aseptica Gütersloh