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Health & Care Management, Bad Wörishofen · 2016 · Heft 9 · S. 50 bis 51
Dokument
169493
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Für rund ein Viertel der Krankenhäuser in Deutschland ist der digitale Medikationsplan schon jetzt Realität - z. B. am Klinikum Ernst von Bergmann (EvB) in Potsdam. Dort setzt man seit kurzem, wie in rund 80 weiteren Häusern in Deutschland, auf ID Medics eine Softwarelösung, entwickelt für das bereichsübergreifende IT-gestützte Medikationsmanagement. Die einzelnen Module der Software unterstützen das Haus bei der Medikamentenanamnese, der Verordnung und der Medikationsumstellung, bei der Aufnahme und Entlassung sowie bei der Anordnung von komplexen Infusionen.
Schlagworte
DOKUMENTATION
ARZNEIMITTEL
ANWENDER
APOTHEKER
KRANKENAKTE
ENTWICKLUNG
SOFTWARE
PATIENTENSICHERHEIT
DEUTSCHLAND
WELTGESUNDHEITSORGANISATION
KRANKENHÄUSER
RISIKO
HANDSCHRIFT
MEDIZIN
ZEIT
Health & Care Management