CareLit Fachartikel

Die Klassifikation der depressiven Störungen im DSM 5 und ihre Bedeutung für die gutachtliche Praxis

Meyer-Lindenberg, A.; Dreßing, H.; · Versicherungsmedizin, Karlsruhe · 2016 · Heft 9 · S. 122 bis 125

Dokument
169540
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Versicherungsmedizin, Karlsruhe
Autor:innen
Meyer-Lindenberg, A.; Dreßing, H.;
Ausgabe
Heft 9 / 2016
Jahrgang 68
Seiten
122 bis 125
Erschienen: 2016-09-01 00:00:00
ISSN
09334548
DOI

Zusammenfassung

Während im DSM-IV die affektiven Störungen in einem gemeinsamen Kapitel abgehandelt wurden, werden im DSM 5 bipolare Störungen und depressive Störungen getrennt dargestellt. Im Kapitel „Depressive Störungen wurden als neue Diagnosen die Disruptive Affektregulationsstörung, die Prämenstruelle Dysphorische Störung und die Persistierende Depressive Störung (Dysthymie) aufgenommen.

Schlagworte

DEPRESSION ICD KLASSIFIKATION GESUNDHEIT DIAGNOSTIK SYMPTOMATIK PRAXIS FAKULTÄT ANGST KATATONIE ARBEIT FREUDE PATIENTEN TOD BEURTEILUNG SYNDROM