CareLit Fachartikel

Rechtssicherheit und Selbstbestimmung durch Patientenverfügung?Ergebnisse einer qualitativen Inhaltsanalyse publizierter ärztlicher Stellungnahmen aus den Jahren 2009-2014

Rechenmacher, M.; Curbach, J.; Bein, T.; Herr, W.; Wolff, D.; Bettin, H.; Celbrich, T.; · Zeitschrift für Palliativmedizin, Stuttgart · 2016 · Heft 9 · S. 235 bis 242

Dokument
169878
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Palliativmedizin, Stuttgart
Autor:innen
Rechenmacher, M.; Curbach, J.; Bein, T.; Herr, W.; Wolff, D.; Bettin, H.; Celbrich, T.;
Ausgabe
Heft 9 / 2016
Jahrgang 17
Seiten
235 bis 242
Erschienen: 2016-09-01 00:00:00
ISSN
1615-2921
DOI

Zusammenfassung

2009 trat das Patientenverfügungsgesetz in Kraft um Rechtssicherheit zu schaffen und das Selbstbestimmungsrecht zu stärken. Wir gehen der Frage nach, ob nach Einschätzung der Ärzte die Ziele des Gesetzgebers erreicht wurden. Methode: Es erfolgte die Analyse des spezifisch ärztlichen Diskurses zum Patientenverfügungsgesetz in der medizinischen Eachpresse von 2009- 2014 unter dem Blickwinkel der Rechtssicherheit und Selbstbestimmung, ln die Analyse konnten aus den 71 einbezogenen Beiträgen 491 ärztliche Aussagen eingehen. Diese wurden einer qualitativen Inhaltsanalyse mit induktiver Kategorienbildung nach Mayring…

Schlagworte

PATIENTENVERFÜGUNG GESETZ STUDIE BERATUNG ETHIK BUNDESGERICHTSHOF BEIN MEDIZIN GESCHICHTE ANÄSTHESIOLOGIE EPIDEMIOLOGIE PRÄVENTIVMEDIZIN GESETZGEBUNG PATIENTEN ARBEIT ZIELE