CareLit Fachartikel

Vorgezogener Stufenaufstieg wegen überdurchschnittlicher Leistung Anwendung des Gleichbehandlungsgrundsatzes im Jobcenter

Zeitschrift für Tarifrecht, München · 2016 · Heft 9 · S. 504 bis 506

Dokument
169911
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Tarifrecht, München
Autor:innen
Ausgabe
Heft 9 / 2016
Jahrgang 30
Seiten
504 bis 506
Erschienen: 2016-09-01 00:00:00
ISSN
1439-5908
DOI

Zusammenfassung

Die Kl. ist auf Grundlage des TVöD-V bei dem bekl. Landkreis beschäftigt und wird als Fallmanagerin in dem Jobcenter eingesetzt, das der Bekl. zur einheitlichen Durchführung der Grundsichemng für Arbeitsuchende als gemeinsame Einrichtung mit der Bundesagentur für Arbeit gern. § 44b SGB II gebildet hat. Am 31.1.2013 beschloss die Trägerversammlung für die gemeinsame Einrichtung die von § 44c Abs. 5 SGB II verlangten Grundsätze der Qualifizierungsplanung und Personalentwicklung.

Schlagworte

ARBEITGEBER ARBEITNEHMER ENTSCHEIDUNG MITARBEITER ARBEITSRECHT EINRICHTUNG ARBEIT PERSONALENTWICKLUNG DOKUMENTATION ES LEISTUNG Zeitschrift für Tarifrecht München