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Frühe Physiound Ergotherapie bei maschinell beatmeten Intensivpatienten führt zu verbesserter Funktionsfähigkeit und Reduktion neuropsychiatrischer Symptome

ergoscience, Idstein · 2011 · Heft 3 · S. 35 bis 36

Dokument
169967
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ergoscience, Idstein
Autor:innen
Ausgabe
Heft 3 / 2011
Jahrgang 6
Seiten
35 bis 36
Erschienen: 2011-03-01 00:00:00
ISSN
1861-6348

Zusammenfassung

Zu den Langzeitkomplikationen bei intensivmedizinisch beatmeten Patienten zählt neben neuropsychiatrischen Erkrankungen wie dem Delirium auch eine während der intensivmedizinischen Behandlung erworbene Schwäche. Diese kann mit Behinderung und langwieriger Rehabilitation einhergehen. Zusätzlich zur Sedierung verstärkt vielfach die Immobilität des Patienten auf der Intensivstation die Problematik. Obgleich eine tägliche Unterbrechung der Sedierung [2] und die frühe Mobilisierung beatmeter Patienten mittels gut durchführbarer und sicherer physikalischer Therapie [1, 3] vielversprechend sind, sind diese Möglichkeite…

Schlagworte

STUDIE THERAPIE ERGOTHERAPIE KRANKENHAUS PATIENTENUEBERLEITUNG SELBSTSTÄNDIGKEIT PATIENTEN DELIRIUM REHABILITATION ES INTENSIVSTATIONEN CHICAGO IOWA KRANKENHAUSEINWEISUNG GESCHLECHT PHYSIOTHERAPEUTEN