Frühe Physiound Ergotherapie bei maschinell beatmeten Intensivpatienten führt zu verbesserter Funktionsfähigkeit und Reduktion neuropsychiatrischer Symptome
ergoscience, Idstein · 2011 · Heft 3 · S. 35 bis 36
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zu den Langzeitkomplikationen bei intensivmedizinisch beatmeten Patienten zählt neben neuropsychiatrischen Erkrankungen wie dem Delirium auch eine während der intensivmedizinischen Behandlung erworbene Schwäche. Diese kann mit Behinderung und langwieriger Rehabilitation einhergehen. Zusätzlich zur Sedierung verstärkt vielfach die Immobilität des Patienten auf der Intensivstation die Problematik. Obgleich eine tägliche Unterbrechung der Sedierung [2] und die frühe Mobilisierung beatmeter Patienten mittels gut durchführbarer und sicherer physikalischer Therapie [1, 3] vielversprechend sind, sind diese Möglichkeite…