CareLit Fachartikel
Nutzerfreundliche StudienzusammenfassungFokus auf Funktionen: Vergleich rein „kontextbezogener Interventionen mit „kindbezogenen Interventionen bei Kindern mit Zerebralparese eine…
ergoscience, Idstein · 2011 · Heft 9 · S. 125 bis 126
Dokument
169980
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Früher wurden bei Kindern mit Zerebralparese (ZP) in der Ergound Physiotherapie vornehmlich Interventionen angewandt, die Körperfunktionen und -Strukturen verbessern sollten. Man nahm an, dass sich dadurch auch die Fähigkeiten zur Durchführung von Aktivitäten und die Teilhabe verbessern würden. Aktuell verlagert sich der Therapieschwerpunkt zunehmend auf eine Verbesserung der Fähigkeiten der Kinder zur Durchführung von Aktivitäten in ihrer Umwelt und ihrer Familie.
Schlagworte
STUDIE
THERAPIE
ELTERN
AUFGABENSTELLUNG
UMWELT
MOBILITÄT
FAMILIE
SYSTEMTHEORIE
KIND
LEISTUNG
PHYSIOTHERAPEUTEN
BERATUNG
LITERATUR
ES
ZIELE
PRAXIS