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Nutzerfreundliche StudienzusammenfassungFokus auf Funktionen: Vergleich rein „kontextbezogener Interventionen mit „kindbezogenen Interventionen bei Kindern mit Zerebralparese eine…

ergoscience, Idstein · 2011 · Heft 9 · S. 125 bis 126

Dokument
169980
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ergoscience, Idstein
Autor:innen
Ausgabe
Heft 9 / 2011
Jahrgang 6
Seiten
125 bis 126
Erschienen: 2011-09-01 00:00:00
ISSN
1861-6348
DOI

Zusammenfassung

Früher wurden bei Kindern mit Zerebralparese (ZP) in der Ergound Physiotherapie vornehmlich Interventionen angewandt, die Körperfunktionen und -Strukturen verbessern sollten. Man nahm an, dass sich dadurch auch die Fähigkeiten zur Durchführung von Aktivitäten und die Teilhabe verbessern würden. Aktuell verlagert sich der Therapieschwerpunkt zunehmend auf eine Verbesserung der Fähigkeiten der Kinder zur Durchführung von Aktivitäten in ihrer Umwelt und ihrer Familie.

Schlagworte

STUDIE THERAPIE ELTERN AUFGABENSTELLUNG UMWELT MOBILITÄT FAMILIE SYSTEMTHEORIE KIND LEISTUNG PHYSIOTHERAPEUTEN BERATUNG LITERATUR ES ZIELE PRAXIS