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Wenn die Trauer aus dem Schema fällt...

KROPIUNIGG, U.; · Praxis Palliative Care, Hannover · 2016 · Heft 9 · S. 26 bis 29

Dokument
170036
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Praxis Palliative Care, Hannover
Autor:innen
KROPIUNIGG, U.;
Ausgabe
Heft 9 / 2016
Jahrgang 8
Seiten
26 bis 29
Erschienen: 2016-09-01 00:00:00
ISSN
1867-7126
DOI

Zusammenfassung

Der Tod eines Angehörigen versetzt uns unausweichlich in den Zustand der Trauer und stellt uns vor große persönliche Herausforderungen. Trauer ist zweifellos eine Kulturtechnik, und nicht umsonst sprechen wir von „Trauerarbeit“, ln allen Menschheitsepochen dominierten Trost und Beistand, doch es gab immer Kontroversen über „richtiges“ Trauern. Platon wollte Weinen und (lautes) Totenklagen sogar verbieten.

Schlagworte

TRAUER KIND MODELL TOD LEBEN PSYCHOLOGIE TRAUERN ES LIBIDO SCHOCK ARBEIT PRAXIS EHE MENSCHEN PERSONEN OPTIMISMUS