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Einfluss von subjektiver Ermüdung auf vordere Kreuzbandverletzungen beim alpinen Skifahren: Ein Geschlechtervergleich

Burtscher, M.; Posch, M.; Fink, C.; Schranz, A.; Tecklenburg, K.; Helle, K.; Ruedl, G.; · OP-Journal, Stuttgart · 2016 · Heft 9 · S. 40 bis 43

Dokument
170158
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
OP-Journal, Stuttgart
Autor:innen
Burtscher, M.; Posch, M.; Fink, C.; Schranz, A.; Tecklenburg, K.; Helle, K.; Ruedl, G.;
Ausgabe
Heft 9 / 2016
Jahrgang 32
Seiten
40 bis 43
Erschienen: 2016-09-01 00:00:00
ISSN
0178-1715
DOI

Zusammenfassung

Im alpinen Freizeitskilauf betrifft rund ein Drittel aller Verletzungen das Kniegelenk und die häufigste Diagnose bei erwachsenen Skifahrern , beider Geschlechter ist eine Verletzung des vorderen Kreuzbandes (VKB) mit 15-21% aller Verletzungen. Generelle präventive Empfehlungen zur Reduzierung des Risikos einer Skiverletzung beinhalten das Vermeiden von Ermüdung. Allerdings ist unklar, in welchem Ausmaß die Ermüdung bei männlichen und weiblichen Skifahrern mit einer VKB-Verletzung eine Rolle spielt.

Schlagworte

STUDIE VERLETZUNG ALTER SPORT VERGLEICH STURZ ERMÜDUNG KNIEGELENK ROLLE PERSONEN MÄNNER FRAUEN VERHALTEN WINTERSPORT RISIKO KNIEVERLETZUNGEN