CareLit Fachartikel

Nutzerfreundliche Studienzusannmenfassung Welche wissenschaftlichen Belege existieren für die Effektivitätergotherapeutischer Interventionen für Klienten mit Parkinson?

ergoscience, Idstein · 2015 · Heft 3 · S. 38 bis 39

Dokument
170222
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ergoscience, Idstein
Autor:innen
Ausgabe
Heft 3 / 2015
Jahrgang 10
Seiten
38 bis 39
Erschienen: 2015-03-01 00:00:00
ISSN
1861-6348
DOI

Zusammenfassung

Tätigkeitseinschränkungen treten oft schon im frühen Stadium der Parkinsonerkrankung auf und nehmen im Laufe der Zeit zu. Aufgrund dessen weisen Betroffene einen zunehmenden Pflegebedarf auf und gefährden somit ihre Teilhabe an bedeutungsvollen Aktivitäten und Rollen (Foster & Fiershey, 2011; Flariz & Forsgren, 2011; Schenkman et al. , 2011; Shulman et al. , 2008). Parkinson wird als motorische Störung eingestuft. Es wird jedoch allmählich erkannt, dass sowohl die Erkrankung als auch die Nebenwirkungen der verabreichten Medikamente gravierende nichtmotorische Probleme wie Angst, Apathie, geistige Beeinträchtigun…

Schlagworte

STUDIE TRAINING LEBENSQUALITÄT ERGOTHERAPIE PFLEGEHILFSMITTEL IT ZEIT ES ANGST APATHIE MENSCHEN PERSONEN SELBSTMANAGEMENT UMWELT EMOTIONEN VERSTÄNDNIS