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Keller, A.; · Das österreichische Gesundheitswesen, Graz · 2016 · Heft 5 · S. 10 bis 12

Dokument
170398
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das österreichische Gesundheitswesen, Graz
Autor:innen
Keller, A.;
Ausgabe
Heft 5 / 2016
Jahrgang 57
Seiten
10 bis 12
Erschienen: 2016-05-01 00:00:00
ISSN
0472-5530
DOI

Zusammenfassung

Statistiken sind trügerisch. So auch die regelmäßig von der OECD veröffentlichten, welche die Ärztedichte in den 34 Mitgliedsstaaten darstellen. Dem jüngsten OECD-Bericht Health at a Glance 2015 zufolge liegt der OECD-Schnitt bei 3,3 Ärzten pro 1000 Einwohnern. Der Umstand aber, dass 1000 Menschen beispielsweise in Polen 2,2, in den USA 2,6, in Deutschland 4,1, in Griechenland 6,3 oder in Österreich 5,0 Ärzte zur Verfügung stehen, sagt nicht wirklich viel darüber aus, ob die Versorgung der Bewohner prächtig ist, mittelprächtig oder gar skandalös. Erklärungsversuche dafür gibt es vielerlei.

Schlagworte

MEDIZIN POLITIK USA KANADA KRANKENHAUS AUSLAND PATIENTEN LÖSUNGEN BEVÖLKERUNG SASKATCHEWAN GESCHICHTE MENSCHEN POLEN DEUTSCHLAND GRIECHENLAND ENGLAND