CareLit Fachartikel
Richtig vorzusorgen ist gar nicht so leicht
Romy Bierther, I.; · Häusliche Pflege, Hannover · 2016 · Heft 1 · S. 34 bis 35
Dokument
170505
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Folgendes war passiert: Eine Mutter mit drei erwachsenen Töchtern erlitt Ende 2011 einen Hirnschlag. Noch im Krankenhaus wurde ihr eine Magensonde gelegt, über die sie seitdem ernährt wird. Die Patientin wird durch Pflegekräfte versorgt. In den Jahren 2003 und 2011 hatte die Frau zwei wortlautidentische, mit „Patientenverfügung betitelte, Schriftstücke unterschrieben. Darin hatte sie verfügt, dass sie, wenn aufgrund von Krankheit oder Unfall ein schwerer Dauerschaden des Gehirns zurück-bleibe, „lebensverlängernde Maßnahmen unterbleiben sollten.
Schlagworte
BUNDESGERICHTSHOF
PATIENTENVERFÜGUNG
VOLLMACHT
WOHNEN
EINWILLIGUNG
ENTSCHEIDUNG
KRANKHEIT
NAMEN
ERNÄHRUNG
ES
ESSEN
BERLIN
WOHNUNG
Häusliche Pflege
Hannover