CareLit Fachartikel
Zur antimikrobiellen und viruziden Wirksamkeit von Octenidin-Lutschtabletten
Krankenhaus-Hygiene + Infektionsverhütung, Heidelberg · 2016 · Heft 8 · S. 165 bis 173
Dokument
170573
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Verwendung von Octenidin in der Darreichungsform als Lutschtablette wurde erst 2004 patentiert. Das antivirale, viruzide und vor allem antimikrobielle Wirkungsspektrum der Substanz ist vergleichsweise breit und für die Substanz in Monopräparaten noch wenig untersucht. Die bislang vorliegenden Daten unterstreichen jedoch die vielfältigen Möglichkeiten der prophylaktischen und therapeutischen Anwendung der Substanz und legen die Applikation als flankierende Maßnahme z. B. bei der Dekolonisation Antibiotika-resistenter (MRSA) Carrier nahe.
Schlagworte
ANTISEPTIKA
ERREGER
THERAPIE
VEREINIGUNG
VIRUS
MRSA
KATHETERISIERUNG
WASSER
LÖSUNGSMITTEL
ALKOHOLE
MUND
HAUT
SPOREN
UMWELT
VIREN
PATIENTEN