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Refrakturen nach Entfernung von Osteosynthesematerialien, eine vermeidbare Komplikation?

Stuby, F. M.; Badke, A.; Gonser, C. E.; Ochs, B. G.; Baron, H. C.; Stöckle, U.; · OP-Journal, Stuttgart · 2016 · Heft 1 · S. 90 bis 95

Dokument
170603
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
OP-Journal, Stuttgart
Autor:innen
Stuby, F. M.; Badke, A.; Gonser, C. E.; Ochs, B. G.; Baron, H. C.; Stöckle, U.;
Ausgabe
Heft 1 / 2016
Jahrgang 32
Seiten
90 bis 95
Erschienen: 2016-10-01 00:00:00
ISSN
0178-1715

Zusammenfassung

Refrakturen an den Extremitätenknochen nach Materialentfernung sind seltene, aber ernst zu nehmende Komplikationen, die in den meisten Fällen einen weiteren Eingriff notwendig machen. In einer retrospektiven Analyse der eigenen Fälle sowie unter Berücksichtigung der vorhandenen Literatur zeigt sich, dass durch eine vollständige präoperative Diagnostik, durch Einhalten eines ausreichenden Intervalls von initialer Osteosynthese bis zur Materialentfernung, durch zurückhaltende Belastung des vorgeschädigten Knochens direkt nach der Materialentfernung und unter Berücksichtigung der Art der Frakturheilung die Komplika…

Schlagworte

VERLETZUNG OSTEOSYNTHESE LITERATUR FRAKTUR KNOCHEN KRANKENHAUS DIAGNOSTIK FRAKTURHEILUNG PATIENTEN DEUTSCHLAND ORTHOPÄDIE STATISTIK CHIRURGEN LEITLINIEN ES UNTERARM