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Die Schweiz könnte mehr Mittel für die Prävention einsetzen

Dielid, D.; · Competence, Zürich · 2016 · Heft 1 · S. 4 bis 5

Dokument
170696
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Competence, Zürich
Autor:innen
Dielid, D.;
Ausgabe
Heft 1 / 2016
Jahrgang 80
Seiten
4 bis 5
Erschienen: 2016-10-01 00:00:00
ISSN
1424-2168
DOI

Zusammenfassung

Es gibt zwei Auslöser. Erstens, bei der Analyse der kommenden Herausforderungen für das Gesundheitssystem zeichnet sich ab, dass vor allem die chronischen Krankheiten wie Krebs, Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen zunehmen werden und dass dies auch das Gesundheitssystem finanziell vermehrt belasten wird. Mit einer Verstärkung der Präventionsaktivitäten möchte man dieser Entwicklung entgegenwirken. Genau hier setzt die NCD-Strategie an. Zweitens laufen die nationalen Programme Tabak, Alkohol sowie Bewegung und Ernährung Ende 2016 aus. Hier haben wir uns überlegt, was an diese Programme anschlies.sen kann, u…

Schlagworte

PRÄVENTION SCHWEIZ GESUNDHEITSERZIEHUNG MONITORING WIRTSCHAFT ZIEL AINS GESUNDHEITSFÖRDERUNG TABAK ERNÄHRUNG ZIELE BEVÖLKERUNG GESUNDHEITSVERSORGUNG PILOTPROJEKTE PATIENTEN NAHRUNGSMITTELINDUSTRIE