CareLit Fachartikel

Der pflegerische Umgang mit Reizüberflutung in der Psychiatrie

Behrens, J.; Nielsen, H.; Needham, l.; Scheydt, S.; · Pflege, Bern · 2016 · Heft 1 · S. 227 bis 233

Dokument
170704
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflege, Bern
Autor:innen
Behrens, J.; Nielsen, H.; Needham, l.; Scheydt, S.;
Ausgabe
Heft 1 / 2016
Jahrgang 29
Seiten
227 bis 233
Erschienen: 2016-10-01 00:00:00
ISSN
1012-5302
DOI

Zusammenfassung

Viele Menschen erfahren beispielsweise bei Ermüdung, «dass Nebenreize nicht ausgeblendet werden können und permanent ablenken, irritieren, stören» (Süllwold & Huber, 1986; 15). Auch Situationen, in welchen eine hohe qualitative oder quantitative «Reizbelastung» vorherrscht (z. B. städtische Umgebung, Flughäfen oder hochtechnisierte Umgebungen wie Intensivstationen) können manche Menschen eine sog. Reizüberflutung erfahren lassen.

Schlagworte

MANAGEMENT PSYCHIATRIE SELBSTHILFE ZIEL BESCHREIBUNG ENTWICKLUNG ES LITERATUR Pflege Bern